Zum letzten Spiel des Jahres 2024 empfängt der FC Eintracht Northeim am Sonntag den VfB Fallersleben auf dem Kunstrasenplatz des Gustav-Wegner-Stadions. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr.

Im Hinspiel kassierte der FC Eintracht Northeim eine 1:3-Niederlage. Vor allem, weil man den ersten Durchgang komplett verschlief: „Die ersten 30 Minuten waren schwach. Da lagen wir schnell zurück. Wir haben dann eine dominante zweite Halbzeit gespielt. Um den Rückstand noch zu drehen, hat es dann aber nicht mehr gereicht. Das ist eine gute Mannschaft, die uns vor allem über die schnellen Außenspieler uns Probleme bereitet hat. Das war aber noch eine ganz andere Ausgangslage: Fallersleben hatte noch Aufstiegseuphorie und ich denke, dass sich das jetzt alles normalisiert hat“, sagt Eintracht-Trainer Philipp Weißenborn.

Die Kadersituation ist zwar besser als beim Spiel in Wolfenbüttel. Dennoch kann der FC Eintracht Northeim nicht aus dem Vollen schöpfen. Zum Abschluss des Kalenderjahres bestreitet der FC Eintracht sein 35. Pflichtspiel. „Es gibt kaum noch jemanden bei uns in der Mannschaft der keine Blessur mit sich rumträgt. Das lange Jahr mit nur drei Wochen Sommerpause machen sich bemerkbar“, so Weißenborn, der zufrieden mit den vergangenen Wochen war. „Wir haben als Mannschaft einen guten Weg gefunden, um gemeinsam zu verteidigen und kompakt zu stehen!“.

Dabei wird Lennard Metje (Bänderriss) auf jeden Fall ausfallen. Mit André Beuster und Luca Luca Shahmirzadi kehren zwei Spieler zurück. „Wir werden schon 14-15 Spieler aufs Parkett zaubern. Zur Not nehmen wir die A-Jugendlichen wieder mit, die morgen aber erstmal Gifhorn vor der Brust haben. Die haben es super gemacht, als sie dabei waren!“, führt Weißenborn fort.