Die SVG Einbeck behält seine weiße Weste, der FC Auetal II gewinnt das Derby und der SV Harriehausen entscheidet in wildes Spiel in der Schlussminute für sich.

SG Elfas II – Vardeilser SV 0:0 (0:0)
»Großes Lob an mein Team, das bis zum Schluss gekämpft hat. Der Punkt ist verdient«, freute sich SG-Trainer Maurice Förster über das torlose Remis, das dennoch Chancen auf beiden Seiten zu bieten hatte.
Tore: Fehlanzeige

SVG Einbeck II – SG Gandetal 5:0 (1:0)
Standesgemäßer Sieg am Freitagabend für die SVG-Reserve.
Tore: 1:0 Izouli (40.), 2:0 Rocha (62.), 3:0 Alshikhsanaa (73.), 4:0 Altan (77.), 5:0 Wilde (80.)

FC Auetal II – SG Altes Amt 3:2 (2:2)
Rund 200 Zuschauer warum zum Derby gekommen, welches mit vier Toren nach 20 Minuten unterhaltsam anfing, dann aber von den Chancen und vom Spielfluss abbaute. Viele Verletzungsunterbrechungen nahmen ein wenig Dynamik aus der Partie, die Auetals Nino Müller mit einem satten Fernschuss aus 25 Metern entscheiden konnte. Kurz vor dem Abpfiff vergab Altes Amt die Großchance auf den Ausgleich.
Tore: 1:0 L. Laue (2.), 1:1 Badtke (7.), 2:1 Bülow (9.), 2:2 Beyer (20/ET), 3:2 Müller (67.)

SVG Einbeck II – SG Heberbörde/W. 5:1 (3:1)
Am Sonntag folgte der zweite Kantersieg für die Einbecker, die somit mit fünf Siegen in die Saison starten konnten.
Tore: 1:0 Tsagay (4.), 2:0 Altan (6.), 2:1 Zumeraj (10.), 3:1 Yoksulabakan (16.), 4:1 Özkan (58.), 5:1 Tsagay (82.)

FC Ahlshausen/Opp. – SG Gandetal 3:1 (2:0)
Erleichterung in Opperhausen: Die Gastgeber konnten das Kellerduell für sich entscheiden, in dem Levin Aschermann mit drei Treffern zum Matchwinner avancieren konnte. Dabei spielte Ahls/Opp rund 45 Minuten in Unterzahl, da Niklas Hoppmann (45.) die gelb/rote Karte kassierte.
Tore: 1:0/2:0/3:0 Aschermann (15./32./49.), 3:1 Kruse (69./FE)

SV Harriehausen – FSG Hils/Selter 4:3 (1:0)
In einem umkämpften Spiel mit der einer verrückten Schlussphase gingen die Gastgeber als Sieger vom Platz. Während Harriehausen zum Halbzeitpfiff verdient in Führung lag, drehte Hils/Selter dann die Begegnung in der zweiten Hälfte unter anderem durch ein Traumtor aus 30 Metern von Lars Gebauer. In den Schlussminuten überschlugen sich dann die Ereignisse. „Es war schon echt ein verrücktes Spiel. Es ist zwar nicht meine Art, aber viele Entscheidungen vom Schiedsrichter uns gegenüber schon sehr fragwürdig“, so FSG-Sprecher Bastian Schneider, der unter anderem von einem zurückgepfiffenen Tor und mehreren Elfmeterszenen berichtet.
Tore: 1:0 Brunner (13.), 1:1 Gebauer (56.), 1:2 Schneider (62./FE), 2:2 Mirke (84.), 3:2 Schramm (88.), 3:3 Strohmeier (89.), 4:3 Weiß (90,)