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Mehr Spannung als zunächst erwartet hatte das Saisonfinale in der 1. Kreisklasse 1 am Sonntag in Vardeilsen zu bieten. Die Gastgeber setzten sich am Ende knapp mit 5:4 gegen die SVG Einbeck II durch, die alles in die Waagschale werfen und dem VSV einen großen Kampf geboten haben.
Mehr Spannung als zunächst erwartet hatte das Saisonfinale in der 1. Kreisklasse 1 am Sonntag in Vardeilsen zu bieten. Die Gastgeber setzten sich am Ende knapp mit 5:4 gegen die SVG Einbeck II durch, die alles in die Waagschale werfen und dem VSV einen großen Kampf geboten haben. »Einbeck hat uns heute echt die Stirn geboten und es war ein offenes Spiel bis zum Schluss. Nach der Gästeführung haben wir Moral gezeigt und sind gut zurück gekommen. Ich kann meine Jungs für den großen Kampf nur loben«, freute sich VSV-Trainer Fabian Schaper über die Meisterschaft, die gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die Kreisliga ist. Die Gastgeber gerieten durch Isa Asllani (12.) in Rückstand, drehten aber vor der Halbzeit noch die Partie durch Tore von Remy Henze (18.), Edgar (20.) und Ricardo Ribeiro (45.) zur 3:1-Halbzeitführung. Obwohl es für die SVG Einbeck II um nichts mehr ging, kämpfte diese sich aber zurück und erzielte durch Yunus Ayar (53./FE) und André Hitaj (87.) den Ausgleichstreffer zum 3:3. Poswendend nahm aber Volker Lück (88.) und Max Krell (90.) mit der erneuten Führung zum 5:3 die Spannung raus. Shiar Izouli (90.+6) traf dann noch zum Anschlusstreffer. Schiedsrichter Jannick Higger pfiff zur Freude der Vardeilser die Partie nach zwölf Minuten Nachspielzeit ab. Der Unparteiische musste das Spiel für rund zehn Minuten nach einem Gewitter unterbrechen. Der Vardeilser SV war mit gedruckten Meistershirts nach dem Spiel gut vorbereitet auf den Titel. Man gut, dass das nicht noch in die Hose gegangen ist.
Im Dreikampf um die rote Laterne musste der SV Heckenbeck in den sauren Apfel beißen und hatte am Ende das schlechtere Torverhältnis gegenüber dem FC Auetal II und der SG Heberbörde/Wetteborn.
