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In der Handball-Regionalliga steht beim Northeimer HC der nächste Doppelspieltag der Männer und Frauen an. Die HSG Rhumetal ist ersatzgeschwächt auswärts gefordert.
HSG Schaumburg – HSG Rhumetal (Sa., 03.10., 18.30 Uhr)
Das Verletzungspech der Katlenburger reißt nicht ab. Neben bereits fehlenden Jonas Althans und Ole Bierwirth wird nun auch Rückraumspieler Robin Großkopf auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Zudem muss Trainer Kai Kühn auf Tim Scheidemann (Urlaub) verzichten und hinter dem Einsatz von Eike Kreitz (Muskuläre Probleme) steht noch ein Fragezeichen. Trotz allem möchte man das bestmögliche Ergebnis erzielen. Dafür erhalten vor allem die jungen Spieler Einsatzzeiten und können an Erfahrung lernen. „Gut waren wir im letzten Spiel über den Kreis, das hat uns Sicherheit gegeben“, sagt Kühn und fordert vor allem eine höhere Bereitschaft in der Rückwärtsbewegung seiner Mannschaft, um den Gegner nicht zu einfachen Toren einzuladen. „Auch wenn die Lage nicht rosig ist, sind wir zuversichtlich, dass wir uns noch steigern können“, sagt Rückraumspieler Torben Schlappig. Schaumburg ist mit einem Sieg und drei Niederlagen in die Saison gestartet und steht nach vier Spieltagen auf dem elften Tabellenplatz. Die HSG erwartet eine bewegliche 3:2:1 Abwehr, die es gilt mit mehr Geduld, im Vergleich zur Partie gegen Cloppenburg, auszuspielen und dabei vor allem die eigene Passqualität zu steigern.
Northeimer HC – TvdH Oldenburg (So., 04.10., 17 Uhr)
Eine schwere Aufgabe erwartet den NHC in ihrem nächsten Heimspiel. Dabei trifft das Team von Trainer Jürgen Bätjer auf robuste Oldenburger, die mit einer unglücklichen Niederlage und drei Siegen in die Saison starteten und auf dem fünften Tabellenplatz stehen. „Der TvdH will ganz oben mitspielen und macht aus seinen Aufstiegsambitionen keinen Hehl und investierte in die Kaderzusammenstellung“, heißt es vom NHC. Zu erwarten ist eine körperliche Abwehr mit einem guten Torhüter dahinter, gegen die es gilt in der Offensive Lösungen zu finden. In der eigenen Abwehr sollen die Fehler, die zuletzt gegen Beckdorf aufgefallen sind, abgeschaltet werden und eine gute, offensive Abwehr stellen. „Wie in den letzten Spielen möchten wir möglichst unter 30 Gegentoren bleiben“, sagt Gerstmann. „Wir freuen uns auf viele Fans in der Schuhwallhalle und eine tolle Stimmung“.
Frauen
Northeimer HC – SG SV Friedrichsfehn./TuS Petersfehn (So., 04.10., 14.30 Uhr)
Eine schwere Aufgabe wartete auf die Northeimerinnen in ihrem nächsten Heimspiel. Die Gäste aus Friedrichsfehn zählen zu einer der Top-Mannschaften der Liga und gelten als Aufstiegsaspirant, der nach drei Siegen und einem Unentschieden auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Den NHC erwartet eine wurfstarke Mannschaft, die vor allem über eine gute erste Welle verfügt. Für das Team von Carsten Barnkothe wird ein echter härtetest. „Das Team rund um Torjägerin Annika Kilian-Lutze möchte die bisherigen starken Leistungen daheim erneut bestätigen“, sagt Oliver Kirch. „Nach vier Siegen können wir selbstbewusst in die Partie gehen, uns ist die Schwere der Aufgabe aber bewusst“, betont Barnkothe.
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