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in der Handball Regionalliga sind die Teams des Northeimer HC auswärts gefordert. Für die HSG Rhumetal steht das nächste Heimspiel an.
Männer
HSG Rhumetal – TV Cloppenburg (So., 27.09. 17 Uhr)
Im nächsten Heimspiel gegen den TV Cloppenburg geht es für die HSG darum an die Anfangsphase gegen Habenhausen anzuknüpfen. Die Gäste sind mit einem Unentschieden und zwei Niederlagen schlecht in die Saison gestartet und stehen damit unter Zugzwang. „Das Motto ist: Cloppenburg muss, wir wollen“, sagt Rechtsaußen Sebastian Heiler. Dazu haben die Gäste einen großen Umbruch in ihrem Kader, auch mit internationalen Spielern. Dennoch will man weiterhin nur auf sich schauen und sich kontinuierlich Spiel um Spiel steigern. „Wir haben nichts zu verlieren, können befreit aufspielen und hoffen, dass uns die Zuschauer helfen und unterstützen“, blickt Kühn auf das Spiel. Verletzungsbedingt fehlen Ole Bierwirth, Jannik Ostheroth und Jonas Althans. Außerdem fehlen Tizian Paul und Falk Tschernich (beruflich) und hinter dem Einsatz von Theo Preußner und Eike Kreitz steht noch ein Fragezeichen.
SV Beckdorf – Northeimer HC (Sa., 26.09. 19 Uhr)
Nach dem erfolgreichen Saisonstart geht es für die Northeimer auswärts beim SV Beckdorf weiter. In den vergangenen beiden Partien in Beckdorf musste sich das Team von Co-Trainer Tim Gerstmann geschlagen geben und dürften die Gastgeber damit nicht unterschätzen. „Dennoch haben wir aktuell gutes Selbstvertrauen und ich gehe davon aus, dass wir auch in Beckdorf Punkte holen können“, sagt Gerstmann. Dafür muss sein Team wieder eine taktisch gute Abwehrleistung stellen. Einzig fraglich ist der Kader des NHC. Unter der Woche gab es einige angeschlagene Spieler, hinter denen fürs Wochenende noch ein Fragezeichen steht.
Frauen
Hannoverscher SC – Northeimer HC (So., 27.09. 16 Uhr)
Die Damen des NHC treffen am Sonntag auf den Hannoverschen SC. Die Gastgeberinnen starteten mit einem Sieg und zwei Unentschieden in die Saison und steht nach dem dritten Spieltag auf Tabellenplatz Sechs. „Der HSC agiert oft mit taktischen Mitteln“, kommentiert Trainer Carsten Barnkothe. Dabei stellt er sein Team auf verschiedene Deckungsvarianten des Gegners ein und betont das Tempospiel über 60 Minuten. Die Northeimerinnen sind als Aufsteiger eindrucksvoll mit drei Siegen in die Saison gestartet und befinden sich weiterhin als einzige Mannschaft ohne Punktverlust an der Spitze der Tabelle.
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