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11Teamsports Store Göttingen
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Die FC Eintracht Northeim hat im Heimspiel ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Gegen den BV Germania Wolfenbüttel feierten die Gastgeber einen souveränen 4:0 (3:0)-Erfolg und ließen über die gesamte Spielzeit keinen Zweifel am Sieger aufkommen.
Bereits früh stellte Northeim die Weichen auf Sieg: In der 5. Minute eröffnete Thierry Ngoudjou Patigo den Torreigen mit dem 1:0. Nur wenig später sorgte Julen Mediavilla Asenjo (darunter eine direkte Ecke) mit einem Doppelschlag (14., 15.) für klare Verhältnisse – ein Start nach Maß für die Eintracht. Die Gäste aus Wolfenbüttel fanden kaum Zugriff und hatten große Probleme, das hohe Tempo und die Spielfreude der Hausherren zu verteidigen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Northeim die spielbestimmende Mannschaft. Zwar schaltete das Team einen Gang zurück, kontrollierte aber weiterhin Ball und Gegner. In der 70. Minute setzte André Beuster mit dem 4:0 den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie.
Eine besondere Situation gab es auf der Trainerbank der Eintracht: Philipp Weißenborn (gesperrt) und Kevin Mundt (verhindert) wurden an der Seitenlinie von Naji Ghazi und André Beuster vertreten – beide sahen eine rundum überzeugende Leistung ihres Teams.
Weißenborn, der als Zuschauer einem entspannten Nachmittag verlebte, zeigte sich nach dem Spiel entsprechend zufrieden: „Die Jungs haben jederzeit das Spiel kontrolliert und hätten noch einige Tore mehr machen können. Die Jungs haben in dieser Saison einen guten Schritt nach vorne gemacht, dass man so ein Spiel auch einfach als Pflichtsieg verbuchen kann!“, berichtet der gesperrte Coach.
