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Eine gute Reaktion konnte die SG Denkershausen auf die Klatsche in Wolfsburg zeigen. Am Ende erkämpfte man sich ein 2:2 gegen Rot-Weiß Göttingen.
Dabei musste das Trainerduo Tim Bußmann/Nora Voltmann mit Sarah Bode, Leonie Wrede, Lea Fricke und Keeper Dunja Witt zusätzlich auf mehrere Stammkräfte verzichten. Dennoch konnte man von Beginn den Gästen aus Göttingen die Stirn bieten und ging durch einen Elfmeter, den Jenny Schäfer-Huß (21.) verwandeln konnte, in Führung. Für Aufsehen sorgte in der chancenarmen ersten Hälfte der Ausgleich, wo ein klares Stürmerfoul an die SG-Keeperin nicht gesehen wurde und Rot-Weiß durch die Ex-Bishäuserin Dana Krispin (34.) zum 1:1 traf. Mit dem Remis ging es in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel übernahm dann Rot-Weiß das Zepter, hatte viel Ballbesitz und erspielte sich einige gute Torchancen, die aber allesamt zunächst im letzten Moment noch verteidigt werden konnten. Nach einem Eckball war es dann aber doch soweit und die kurz zuvor eingewechselte Lisa Kokemüller (66.) traf zur 2:1-Führung. Ein paar Minuten später hatte Rot-Weiß dann die große Chance auf die Vorentscheidung: Doch die SG-Keeperin Miriam Grote konnte den Elfmeter (71.) sogar festhalten und hielt ihre Mannschaft im Spiel. Die Gastgeberinnen zeigten sich dann mit einer ihren wenigen Chancen höchsteffektiv und trafen durch Celina Koschnitzke (78.) zum Ausgleich. Nur zwei Minuten später hatte Denkershausen Glück, dass ein Fernschuss nur am Innenpfosten landete. In der Folge verteidigte man leidenschaftlich und brachte das Remis über die Zeit.
Am Ende ein glücklicher Punktgewinn für die Denkershäuserinnen, die den Zähler aufgrund der angespannten Personallage aber gerne mitnehmen. In der kommenden Woche gastiert man bei FT Braunschweig.
