Zum Derby nach Göttingen geht es am Samstag um 18 Uhr für den FC Eintracht Northeim, der wie die heimische SVG nach drei Spieltagen noch ohne Sieg ist. 

„Wenn wir das Tore schießen nicht verlernt hätten, hätten wir auch bei Acosta was mitgenommen. Aktuell sind wir vor dem Tor nicht cool genug. Einsatz und Ausrichtung stimmt – jetzt müssen wir uns für den immensen Aufwand nur noch belohnen. Da kommt so nen Derby genau richtig!“, so Eintracht-Trainer Kevin Mundt. „Dort wird viel über Stimmung und Leidenschaft kommen. Die Jungs sind gut drauf und wir fahren positiv in Derby“, führt er fort. 

Durch den Eintracht-Kader zieht sich die Woche eine kleine Krankheitswelle. „Deswegen wissen wir erst am Freitag nach dem Training, wie der Spieltagskader aussehen wird“, so Mundt, der aber bereits eine „wilde Innenverteidigung“ ankündigt. „Wir haben aber genug Qualität und Spieler im Kader, die das auffangen können!“, führt er fort. 

Am Samstag kommt es zu einer ganz besondereren Begegnung: Das SVG-Tor hütet mit Jannik Strüber ein alter Bekannter, der über 10 Jahre als Spieler und auch als Jugendtrainer für die Eintracht aktiv und auch für die Ausbildung vieler Spieler, auf die er am Samstag treffen wird, verantwortlich war. Die Gastgeber warten ebenfalls noch auf den ersten Sieg und sind mit der Eintracht im unteren Tabellenmittelfeld beheimatet. Nach der roten Karte in Volkmarode fehlt Amin Al Debek den Gastgebern gesperrt.