Mit einer 0:2-Niederlage kehrte der FC Eintracht Northeim aus Braunschweig zurück und musste sich dem BSC Acosta geschlagen geben. Ein Manko bleibt bei der Eintracht die Chancenverwertung.

Dabei berichtet Eintracht-Coach Philipp Weißenborn von einem unnötigen Rückstand und einer schwachen Chancenverwertung, die letztendlich zur Niederlage führte. „Wir hatten am Anfang schon einige gute Chancen, lassen diese liegen und leisten uns kurz vor der Halbzeit einen individuellen Fehler der zum Rückstand führt. Kurz darauf haben wir sogar noch eine gute Möglichkeit“, zeigte sich Weißenborn enttäuscht. Die Gäste aus Northeim dominierten den Gegner, zeigten sich aber beim Torabschluss mehr als unglücklich. Der BSC Acosta nutzte seine erste Gelegenheit und traf per Heber von Niklas Neudorf (45.) zur Führung.

Nach dem Seitenwechsel kam Northeim gut aus der Kabine und erzielte auch direkt den Ausgleich, der aber wegen Abseits nach längerer Diskussion aberkannt wurde. „Der Linienrichter hat bereits Tor angezeigt und entschied sich nach Rücksprache mit dem Schiedsrichter dann doch auf Abseits.“, so Weißenborn. Die Gastgeber zeigten sich effektiv und erzielten durch Joel Glaub (64.) ein absolutes Traumtor in den Winkel. Die Northeimer zeigten dennoch Moral, schnürten Acosta an und erspielten sich weiter gute Chancen blieben aber vor dem BSC-Tor glücklos. „Das ist bitter, da wir eine Vielzahl von Torchancen haben liegen gelassen. Noch dazu hilft es natürlich nicht, dass so ein Tor noch zurückgenommen wird“, sagt der Coach nach der Auswärtsniederlage.