Nach der SG Altes Amt und SV Harriehausen konnten sich auch die SG Solling, SG Markoldendorf/Ellensen und SG Ilmetal/Dassensen für die Meisterrunde qualifizieren.

SG Markoldendorf/Ell. - SG Solling 0:3 (0:1)
Einen verdienten Derbysieg konnte die SG Solling vor rund 200 Zuschauern am Sonntag einfahren. Die Gastgeber vergaben die Großchance durch Niklas Socher auf den Anschluss, doch insgesamt geht der Sieg für Solling, die auch noch gute Torchancen hatten, in Ordnung. Trotz der Niederlage qualifizierte sich die SG Markoldendorf/Ellensen auch für die Meisterrunde.
Tore: 0:1 Mönkemeyer (45.+1), 0:2/0:3 Magnus (54./90.+3)

SV Harriehausen – SG Ilmetal/Dassensen 1:0 (1:0)
Die Gäste aus Ilmetal/Dassensen haben ihr Minimalziel erreicht. Obwohl die Partie denkbar schlecht durch den frühen Führungstreffer von Joel Ludwig (3.) startete, konnten die Gäste das Ergebnis erträglich halten, so dass sie sich über das Torverhältnis für die Meisterrunde qualifizieren konnte. In der Nachbarstaffel hatte der TSV Imbshausen ebenfalls zwölf Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis.
Tore: 1:0 Ludwig (3.)

SG Altes Amt – FSG Hils/Selter 8:0 (1:0)
Erneut holte sich die FSG Hils/Selter eine deutliche Niederlage ab. Dabei hielten die Gäste in der ersten Hälfte noch gut mit und lagen nur mit einem Treffer zurück. Im zweiten Durchgang entwickelte dann aber ein wahres Torfestival »Das tut echt weh, dass wir uns wieder eine heftige Klatsche abgeholt haben. Wir hatten in der zweiten Halbzeit eine Viertelstunde, wo wir komplett von der Rolle waren und fünf Gegentore kassierten«, so FSG-Sprecher Bastian Schneider.
Tore: 1:0 Hartje (35.), 2:0 Pichowiak (46.), 3:0/4:0 Meier (65./67.), 5:0 Pfeiffer (69.), 6:0 Schucht (71.), 7:0/8:0 Hartje (78./90.)

FC Auetal II – FSG Gandersheim/Heberbörde 2:3 (1:1)
Einen sportlichen Wert hatte diese Begegnung eigentlich nicht mehr, doch der Derby-Charakter und wohl die Vergangenheit gab ordentlich Feuer in die Partie. Dabei sind die Gäste besser ins Spiel gestartet und gingen auch verdient durch Lukas Ziegenhorn (16.) in Führung. »Danach wurden wir etwas fahrig«, so FSG-Sprecher Julius Hoppmann. Der Ausgleich von Marcel Henne (35.) war dann die Reaktion darauf. Anschließend scheitertern die Gäste oftmals am guten FCA-Keeper. Nach dem Seitenwechsel wurde es hitzig: Und ausgerechnet die beiden Routiniers Nicodemo Bruno (Spielertrainer FCA) und Dominic Wagner (FSG) ließen jeweils eine Tätlichkeit folgen, die jeweils mit der roten Karte bedacht wurde. Beide spielten zusammen bei Grün-Weiß Bad Gandersheim. In der Folge verdiente sich die Gäste den Sieg. »Das Spiel hat einiges hergegeben, obwohl es um nichts mehr ging«, so Hoppmann weiter, der sich über den ersten Sieg seiner Mannschaft freute.
Tore: 0:1 Ziegenhorn (16.), 1:1 Henne (35.), 1:2 Probst (71.), 1:3 Ziegenhorn (90.), 2:3 Kutschera (90.+4)

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