Das Kreisderby zwischen dem FC Sülbeck/Immensen und der SG Denkershausen wurde auf kommenden Dienstag verlegt. Damit sind aus unserem Fußballkreis nur der SSV Nörten-Hardenberg und die SVG Einbeck am Sonntag mit Heimspielen im Einsatz.

SSV Nörten-Hardenberg – SG Niedernjesa
Gegen den punktgleichen Gäste aus Niedernjesa ist der SSV Nörten-Hardenberg in der Pflicht aber auch in der Favoritenrolle, um wieder drei Punkte einzufahren. »Es ist ärgerlich, wenn man jede Woche seine Elf umbauen muss, da immer wieder Spieler fehlen. Gegen Niedernjesa wollen wir auf jeden Fall dreifach punkten. Dort zählen Wille, Einstellung, Mentalität um da zum Erfolg zu kommen. Wir wollen offensiv spielen, wollen draufgehen und zuhause gewinnen«, so SSV-Coach Yusuf Beyazit, der wieder wie jedes Wochenende bei der Aufstellung improvisieren muss. Dabei kann er aber auf die Rückkehr von Silvan Steinhoff und Lucas Duymelinck hoffen.

SVG Einbeck – SG Lenglern
Der 4:2-Heimsieg gegen den SC Hainberg hat Selbstvertrauen gegegeben, war aber nur ein Zwischenschritt für die Einbecker, die mit einer Siegesserie sich eher an der oberen Tabellenhälfte orientieren wollen. Mit der SG Lenglern wartet ein Gegner, der auf einem Abstiegsplatz steht. »Wir schätzen den Gegner, so wie jede Mannschaft in der Liga, stark ein. Die Ergebnisse und Punkteverteilung zeigen sehr deutlich, dass alle Teams nah beieinander liegen. Wir wollen unser Spiel spielen und streben die drei Punkte an«, so SVG-Trainer Amir Avmedovski. Der Coach der Bierstädter muss dabei sowohl auf Seydi Erbek als auch auf Dustin Hoffmann verzichten. »Leider fehlen mir beide Stürmer. Aber ansonsten sieht es gut aus«, gibt der Trainer Auskunft zur aktuellen Personallage bei den Bierstädtern. Bange muss dem Coach aber dennoch nicht sein. Mit den talentierten Ronald Rocha und Maxime Schwensow oder auch dem. trotz seiner erst 24 Jahren, erfahrenen Niklas Schwab stehen dem Trainer gleich mehrere Optionen zur Verfügung, um diese Ausfälle zu kompensieren.

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