Nach dem Stadtpokalsieg in Sievershausen konnte die SG Elfas auch das Lauenberger Turnier für sich entscheiden und tritt somit mit viel Selbstvertrauen zum Ligastart an.
SG Denkershausen II – SG Ilmetal/Dassensen 5:3 (3:2) Im Spiel um Platz drei setzte sich die SG Denkershausen II mit 5:3 gegen die SG Ilmetal/Dassensen durch und sicherte sich damit wie bereits im Vorjahr Rang drei. Die Denkershäuser starteten druckvoll und erspielten sich früh mehrere gute Möglichkeiten. Nach zwei vergebenen Chancen brachte Lukas Schreiber (14.) seine Mannschaft verdient in Führung. Die Antwort der SG Ilmetal/Dassensen ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Yannick Siegel glich nur eine Minute später zum 1:1 aus. In einer abwechslungsreichen ersten Halbzeit brachte Schreiber die Denkershäuser Reserve erneut in Front. Kurz vor der Pause erhöhte Felix Brünig nach einem zunächst abgewehrten Schuss auf 3:1. Doch Ilmetal/Dassensen blieb im Spiel und verkürzte noch vor dem Halbzeitpfiff durch Sky Diekmann, der einen Abpraller nach einem Pfostenschuss von Yannick Siegel zum 3:2 verwertete. Auch nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase: Edgar Schmidt erhöhte per Kopf auf 4:2, ehe Matthias Niedzwiedz nur wenige Minuten später das 5:2 nachlegte. Zwar verkürzte Vitali Gladyrev im direkten Gegenzug noch auf 5:3, am verdienten Erfolg der SG Denkershausen II änderte dies jedoch nichts mehr.
SG Elfas – SG Dassel/Sievershausen 2:1 (1:1) Das Endspiel der 44. Lauenberger Sportwoche zwischen der SG Elfas und der SG Dassel/Sievershausen verlief über weite Strecken ausgeglichen. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und machten früh deutlich, dass sie den Turniersieg erringen wollten. Die erste große Torchance nutzte die SG Elfas zur Führung. Nachdem Laurin Brandt zunächst den Pfosten getroffen hatte, stand Sascha Gutermunth richtig und verwandelte den Nachschuss zum 1:0. Die SG Elfas blieb zunächst gefährlich, ehe die SG Dassel/Sievershausen gegen Ende der ersten Halbzeit immer besser ins Spiel fand. Nach einer weiteren guten Möglichkeit gelang Rene Pressentin nach einem Eckball kurz vor der Pause der Ausgleich zum 1:1. Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie umkämpft und die beiden Kreisligisten neutralisierten sich, auch wenn die SG Elfas mehr Ballbesitzt hatte, weitesgehend. Als vieles bereits auf ein Elfmeterschießen hindeutete, sorgte Lukas Meyer (89.) mit einem sehenswerten Fernschuss in den Winkel für die Entscheidung und bescherte der SG Elfas den 2:1-Erfolg und damit den Turniersieg.
Elfas-Kapitän Marcel Allerkamp bei der Siegerehrung.
Bei der Siegerehrung bedankten sich die Verantwortlichen des TSV Germania Lauenberg bei allen Mannschaften, Schiedsrichtern und den zahlreichen Helfern für eine gelungene 44. Lauenberger Sportwoche. Außerdem wurde Lukas Schreiber von der SG Denkershausen/Lagershausen II mit sieben Toren als bester Torschütze des Turniers ausgezeichnet.
Mit sieben Toren wurde Lukas Schreiber Torschützenkönig,
Die zweite Bezirkspokalrunde fand am heutigen Mittwochabend statt. Lediglich der SSV Nörten-Hardenberg vertritt unseren Fußballkreis noch weiter im Wettbewerb. Der FC Sülbeck/Immensen und FC Eintracht Northeim schieden aus.
Doppelspieltag in der Kreisliga: Gleich am Freitag und Sonntag sind die heimischen Kreisligisten in der Liga gefordert. Am Sonntag kann man bereits die erste Tendenz sehen, wer seine Hausaufgaben in der Sommervorbereitung gemacht hat und wer noch Nachholbedarf hat.
Auch am zweiten Spieltag steht für den FC Sülbeck/Immensen ein Kreisderby an. Zu Gast ist der SSV Nörten-Hardenberg. Die SVG Einbeck und SG Denkershausen haben ebenfalls Heimspiele.
Ohne Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter kein Fußball – um auch künftig einen geregelten Spielbetrieb sicherzustellen, setzen die Kreisschiedsrichterausschüsse Göttingen-Osterode und Northeim-Einbeck gemeinsam auf die Ausbildung neuer Unparteiischer. Am Dienstag, 18. August 2026, um 18 Uhr startet im Gemeindehaus Waake ein neuer Schiedsrichter-Anwärterlehrgang.