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Alle Kreisvertreter sind an diesem Wochenende gefordert. Die SG Leinepolder und der FC Weser sind nicht nur in der Meisterschaft, sondern auch am Freitagabend im Kreispokal gefordert. In Denkershausen steigt bereits heute Abend das Derby. Northeim II muss beim Tabellenführer ran.
Kreispokal 1. Runde
SG Leinepolder – FC Weser ( Freitag 19 Uhr, Hollenstedt )
Die beiden Kreisverteter kämpfen um das letzte Ticket für das Viertelfinale. 2024 standen sich beide Teams im Finale gegenüber. Damals verteidigten die Weser-Frauen ihren Titel im Elfmeterschießen. Heute wird ein ähnlich enges Spiel erwartet.
Kreisliga Frauen
SG Denkershausen/ Lagershausen II – SG Harzhorn
Die Gäste haben die Umstellung auf Großfeld offensichtlich schneller hinbekommen und gehen favorisiert in diese Partie. Während die Mannschaft von Jora Merk mit einer deftigen Niederlage (1:7) in die Saison gestartet ist, konnten die Gäste einen 4:1 Auswärtssieg zum Auftakt feiern.
MF Göttingen III – FC Eintracht Northeim II
Die Gastgeberinnen sind mit zwei knappen Siegen in die Saison gestartet und stehen an der Tabellenspitze. Die Northeimerinnen werden versuchen ihre spielerische Qualität auch in Tore umzusetzen und fahren absolut nicht chancenlos an die Benzstrasse.
SG Leinepolder – TSV Nesselröden
Nach dem Pokalspiel am Freitag empfangen die Vogelbecker Frauen einen Gegner, der mit viel Selbstvertrauen anreist. Die kampfstarken Gäste werden mit allen Mitteln versuchen auch in Vogelbeck zu punkten Die Elf von Trainer Dennis Twesmann will versuchen mehr Torgefahr zu entwickeln und ihren ersten Heimsieg zu feiern.
SV Förste – FC Weser
Knapp 40 Stunden nach dem Pokalderby müssen die Weser-Frauen die weiteste Anreise in den Harz antreten. Dort erwartet die Gäste von der Weser eine gefährliche Heimelf um Torjägerin Michelle Wolf. »Wir haben mit dem Sieg in Oberode viel Selbstvertrauen getankt und wollen das auch in Förste zeigen. Wir gucken mal, wie meine vielen jungen Spielerinnen das zweite Spiel innerhalb weniger Stunden bewältigen können«, ist FCW-Trainer Michael Römer gespannt.
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