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Einen echten Albtraum erlebten die Oberliga-Damen des FC Eintracht Northeim am Sonntag. Stark ersatzgeschwächt musste sich die Eintracht der SG Rodenberg deutlich mit 0:11 geschlagen geben.
Gleich sieben Stammspielerinnen fehlten den Northeimerinnen. Diese zahlreichen Ausfälle waren gegen einen spielstarken Gegner nicht aufzufangen. Rodenberg erwischte zudem einen perfekten Start und ging bereits früh durch Maike Wittekindt in Führung. Nina Schlupp erhöhte in der 10. Minute auf 0:2. Danach wurde vor allem Wittekindt zur entscheidenden Spielerin: Mit drei weiteren Treffern in der 16., 20. und 22. Minute schnürte sie innerhalb kürzester Zeit einen Viererpack. Jana Golombek (36.) sorgte für den 6:0-Halbzeitstand für die Gäste.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Rodenberg konsequent. Erisa Popaj (60.), Virginia-Shereen-Felicita B. (66.) sowie erneut Jana Golombek (71./75.) schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Den Schlusspunkt zum 0:11 setzte Stella Drechsel.
Gegen einen starken Gegner war die lange Liste an Ausfällen letztlich nicht zu kompensieren. Nun gilt es, die deutliche Niederlage schnell abzuhaken und den Blick auf die kommenden Aufgabe zu richten. Denn schon am nächsten Sonntag wartet das Derby gegen die SVG Göttingen.
Foto: Ali Slim
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