Jeweils mit Niederlagen mussten sich die heimischen Bezirksligisten vom SSV Nörten-Hardenberg und SG Denkershausen begnügen.

SSV Nörten – SCW Göttingen 2:4 (2:0).
Nach drei Siegen in Serie hat es den SSV Nörten-Hardenberg wieder erwischt. Trotz einer 2:0-Führung zur Pause verlor das Team von Yusuf Beyazit gegen den SCW Göttingen noch mit 2:4. Die Gastgeber starteten stark und gingen durch Lucas Duymelinck doppelt in Führung (11., 41.). Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie jedoch schnell: Rehling (51.) und Peters (56.) stellten innerhalb weniger Minuten auf 2:2. In der Schlussphase nutzte Göttingen seine Chancen konsequent – Grothoff traf per Freistoß zur Führung (81.), Brockmann sorgte in der Nachspielzeit für den Endstand (90.+8). „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, haben nichts zugelassen und verdient geführt. Ich habe den Jungs in der Halbzeit gesagt, dass Weende wahrscheinlich 10 bis 15 Minuten nach Wiederanpfiff ordentlich Dampf machen wird und so war es auch, dass wir binnen weniger Minuten zwei Gegentreffer kassiert haben. Am Ende muss man Weende zu einem verdienten Sieg gratulieren. Das ist schon eine gute Truppe“, so SSV-Coach Yusuf Beyazit.
Tore: 1:0/2:0 Duymelinck (11./41.), 2:1 Rehling (51.), 2:2 Peters (56.), 2:3 Grothoff (81.), 2:4 Brockmann (90.+8)

SG Lenglern – SG Denkershausen/L. 3:0 (0:0)
Die SG Denkershausen unterlag am Ende der SG Lenglern deutlich und blieb dabei erneut ohne Treffer. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit brachte Psotta die Heimelf nach knapp einer Stunde in Führung (58.). Kurz darauf bot sich Denkershausen die große Ausgleichschance, doch Arne Nickel scheiterte mit einem Foulelfmeter an SGL-Torwart Aron Döhne (64.). In der Schlussphase brach das Spiel der Gäste auseinander, und Karlo Heider entschied die Partie mit einem Doppelpack (84., 88.) endgültig. „Die Art und Weise, wie wir die Gegentore gekriegt haben, war unnötig. Wir strahlen aktuell zudem zu wenig Offensivgefahr aus“, so der Denkershäuser Coach Tobias Mann.
Tore: 1:0 Psotta (58.), 2:0/3:0 Heider (84./88.)