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Die Männer der HSG Rhumetal treten am Samstag um 18.30 Uhr in der Handball-Oberliga beim Tabellenvierten HSV Warberg/Lelm an und können den Matchball zur Meisterschaft.
Unabhängig vom Spitzenspiel ist bereits eine wichtige Entscheidung gefallen: Die HSG hat fristgerecht für die Regionalliga gemeldet. Damit ist der Weg frei, einen möglichen Aufstieg wahrzunehmen. Mannschaft und Verein sehen die sportliche und organisatorische Herausforderung, wollen die Chance aber nutzen. Auch wirtschaftlich sieht sich der Verein auf den möglichen Schritt vorbereitet. Die zusätzlichen Kosten für Fahrten, Schiedsrichter, Meldegelder und Verbandsabgaben gelten als tragbar.
Im Kader soll weitgehend Kontinuität herrschen. Bis auf Niklas Heiligenstadt, der zu Jahn Duderstadt wechselt, soll die Mannschaft zusammenbleiben. Verstärkungen sind zwar möglich, größere personelle Veränderungen sind aber nicht geplant.
Sportlich richtet sich der Fokus nun auf die Partie in Warberg. Die Gastgeber gelten als heimstark und verfügen über den besten Angriff der Liga. Im Hinspiel bereitete der HSV der HSG bereits große Probleme. Rhumetal will nun den ersten Matchball im Meisterschaftsrennen nutzen.

