Wenn sich am kommenden Wochenende die Lokhalle Göttingen wieder in ein Mekka des Nachwuchsfußballs verwandelt, stehen nicht nur die besten U-19-Teams Deutschlands und Europas im Rampenlicht. Auch die Schiedsrichter leisten einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen des REWE Junior Cups – einem der bedeutendsten Hallenturniere Europas.

Aus regionaler Sicht gibt es dabei besonderen Grund zur Freude: Die Schiedsrichtervereinigung Northeim-Einbeck stellt beim diesjährigen Turnier gleich drei nominierte Unparteiische. Caroline Höltje (16 – 20:15 Uhr) wird in der Vorrunde am Freitag, 9. Januar, in der ersten Session eingesetzt. Christian Eulenstein und Steffen Geismann (Foto) übernehmen ihre Spiele am Finaltag am Sonntag, 11. Januar, ebenfalls in der ersten Session (9-12:30 Uhr).

Für die Vereinigung ist diese Berufung weit mehr als eine Randnotiz. Sie steht für die hohe Qualität und Anerkennung der eigenen Schiedsrichterarbeit. Der REWE Junior Cup stellt hohe Anforderungen: großes Tempo, starke Atmosphäre und ambitionierte Nachwuchsspieler aus renommierten Leistungszentren. Wer hier pfeift, braucht Regelkenntnis, Persönlichkeit und Spielverständnis.

Dass mit Höltje, Geismann und Eulenstein gleich drei Schiedsrichter aus Northeim-Einbeck das Vertrauen der Ansetzer erhalten haben, unterstreicht ihren sportlichen Stellenwert – und sorgt für berechtigten Stolz in der Region.