In der Handball-Oberliga sind Plesses Männer in Anderten gefordert. Die Damen freuen sich auf ein nächstes Heimspiel.

Frauen

HSG Plesse-Hardenberg – HSG Heidmark (Sa., 03.10., 15 Uhr)

Das nächste Heimspiel für die Damen aus Plesse-Hardenberg steht an. Dabei darf sich das Burgenteam auf ein Wiedersehen mit ihrer ehemalige Torhüterin Nele Röhrs freuen. Die HSG Heidmark startete mit zwei Niederlagen und einem Sieg in die Saison und steht nach drei Spielen auf Platz Sieben. Zu erwarten ist ein wurfstarker Gegner, mit einer treffsicheren Rückraumshooterin Lena Engelke. „Die müssen wir wirklich früh angehen, weil sie wirklich stark aus dem Rückraum trifft“, betont Kapitänin Lara Al Najem-Herrig. Zudem hat Heidmark zuletzt gezeigt, dass sie im Spielverlauf nicht abzuschreiben sind und sich jederzeit zurückkämpfen können. In den eigenen Reihen muss auf Rückraumspielerin Beke Hartig verzichten, wodurch ihre Wurfkraft fehlen wird. „Unsere Abwehr stand gegen Börde unglaublich gut, darauf hoffen wir, dass das auch wieder so passieren wird“, sagt Al Najem-Herrig und hofft auf eine erneute aggressive Defensive, wie zuletzt.

Männer

TSV Andersen II – HSG Plesse-Hardenberg (Sa., 03.10., 16 Uhr)

Den Aufwärtstrend fortführen lautet das Motto des Burgenteams. So gewann man zwei aus den letzten drei Spielen und zeigte auch bei der Niederlage gegen Bissendorf-Holte eine gute Darstellung in der Offensive. „Wir haben uns angriffstechnisch weiterentwickelt und möchten nun auch auswärts die ersten Punkte holen“, sagt Rechtsaußen Max Lechte. Die Gastgeber aus Hannover sind ebenfalls wie die HSG mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Das Team von Jens Wilfer kann sich auf einen schnellspielenden Gegner mit einer offensiven Abwehr einstellen. Die Trainingswoche nutzte das Team um sich intensiv darauf vorbereiten. Neben Max Lechte steht die gesamte Breite des Kaders zur Verfügung, dementsprechend geht man mit einer breiten Brust rein ins Spiel.

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