Beim FC Lindau ist die Trainerfrage für die kommende Saison geklärt: Mit Andre Krzyminski übernimmt ein neues Gesicht die sportliche Verantwortung.

Im Rahmen eines ersten Treffens wurde Krzyminski jetzt offiziell der Mannschaft vorgestellt. Beim Verein ist die Freude über die Einigung groß. Nach den Gesprächen war schnell klar, dass beide Seiten ähnliche Vorstellungen davon haben, wie Fußball im „Dorf“ funktionieren soll. Gerade der Neustart mit einem Trainer, der bislang nicht im direkten Umfeld der Mannschaft tätig war, wird beim FC Lindau als Chance gesehen. Für alle Spieler beginnt die neue Saison damit bei null – verbunden mit neuen Möglichkeiten, frischem Mut und klaren Zielen.

Der Verein erhofft sich zudem neue Impulse von außen. Krzyminski soll als neutraler Blick von außen neue Ideen einbringen, Strukturen weiterentwickeln und die Mannschaft sowohl sportlich als auch menschlich voranbringen. In den Gesprächen hinterließ der neue Coach laut Vereinsangaben einen sehr sympathischen Eindruck. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf die gemeinsame Arbeit in den kommenden Monaten.

Auch Krzyminski blickt gespannt auf seine neue Aufgabe. Der Kontakt kam über Andreas Wagner und Georg Wagner zustande, die das Traineramt im Winter kurzfristig übernommen hatten und zum Sommer wieder aufhören wollten. Nach der einvernehmlichen Trennung von VfR Dostluk Osterode hatte Krzyminski ursprünglich eine Pause eingeplant. Die positiven Eindrücke aus den Gesprächen mit den Verantwortlichen des FC Lindau sorgten jedoch schnell für ein Umdenken.

„Schon nach den ersten Telefonaten mit Timo war mir klar, wie sehr er für diesen Verein brennt und lebt. Lange musste ich deshalb nicht überlegen und habe recht schnell meine Zusage für die kommende Saison gegeben“, sagt Krzyminski. Für ihn sei es zudem eine reizvolle neue Herausforderung, erstmals in einem Fußballkreis zu arbeiten, in dem er bislang weder als Spieler noch als Trainer aktiv gewesen sei.

Beim FC Lindau ist man entsprechend zufrieden, den neuen Trainer für den Verein gewonnen zu haben. Die Verantwortlichen blicken mit Zuversicht auf die kommende Saison – in der Hoffnung auf sportlich erfolgreiche und zugleich menschlich prägende Momente. Ein besonderer Dank gilt dabei Andreas und Georg Wagner, die durch ihre gemeinsamen Zeiten in Osterode den Kontakt hergestellt haben.